KlimaPädagoge

Das Ausbildungsprogramm für KlimapädagogInnen

Das besondere Jahr 2020 stellte uns vor besondere Herausforderungen. Sollte das Jahr doch unter dem Stern des Kennenlernens und gemeinsamen, kreativen Ausarbeitens einer Ausbildung zur Sichtbarmachung des Klimawandels stehen. Noch im Januar haben sich 13 Institutionen aus Tirol, Oberösterreich und dem Oberland zusammengefunden, um sich gemeinsam auf diesen Weg zu machen. Der Prozess sollte ein besonderer werden: mit regelmäßigen Austausch- und Kreativtreffen für die gemeinsame Erarbeitung der Ausbildung.

Die großen persönlichen Kreativtreffen konnten leider nicht stattfinden. Trotz der Einschränkungen, die uns die Pandemie in diesem Jahr beschert hat, können wir doch wohlgestimmt zurückschauen - denn Dank der digitalen Möglichkeiten und mehrerer regionaler, kleiner Treffen konnte die Ausbildung zum KlimaPädagogen konzeptionell fertiggestellt werden.

Dieses Jahr wird es dann losgehen - mit zwei Durchläufen der jeweils sieben Module zur Sichtbarmachung des Klimawandels in verschiedenen Lebensräumen - an Standorten in allen drei Projektregionen. Diese werden durch Evaluationen bewertet und im Anschluss angepasst und verbessert.

Mehr Informationen dazu findet ihr hier. Ab 2022 wird die Ausbildung dann regulär angeboten.

Die KlimaModule

Nach Abschluss der aus sieben Modulen bestehenden Ausbildung verfügen die TeilnehmerInnen nicht nur über das nötige Fachwissen zu unterschiedlichen Aspekten des Klimawandels. Sie erlernen außerdem pädagogische Kompetenzen und können vermitteln, was jeder einzelne von uns für das Klima tun kann. Unter Gesichtspunkten der BNE, des Moderaten Konstruktivismus und der Conceptual Change Theorie erfahren die TeilnehmerInnen (Zukunfts-)Perspektiven für KlimaPädagoginnen zu entwickeln.

Die KlimaPädagogInnen Ausbildung deckt die folgenden Themenfelder ab:

Sobald die Konzepte für die einzelnen Themengebiete ausgearbeitet sind, wird es außerdem die folgenden Spiegelungen der Module in andere Teile der Projektregion geben: